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#57   Walter PfankuchenE-Mail24.10.2020 - 01:57
Esoterisches Halbwissen.
Jede Art Gebäude hat Pfostenlöcher hinterlassen.
Auch kreisförmige Kultanlagen ähnlich der Anordnung von Stonehenge (Sachsen-Anhalt, Thüringen).
Wenden sind keine Vandalen und keine Germanen, sondern westslavische Sorben.

6 % der Deutschen haben mütterlicherseits germanische Vorfahren,
10 % jüdische Vorfahren,
30 % westslawischen Vorfahren(z.B. Abodriten, Wilzen und Sorben), und 45 % haben keltische Vorfahren. (z. B. Hunsrück-Eifel-Kultur, Niederheinische Grabhügel- und Urnenfelder-Kultur).
Dies ist das Ergebnis eines Genforschungsinstitut mit rund 20.000 Testpersonen.
Da die Gegerations-Kontinuität bei den Männern durch die beiden Weltkriege gestört ist, wurden die Vorfahren mütterlicherseits getestet.

Kommentar:
Sehr geehrter Herr Pfankuchen,
durch eine Genanalyse lassen sich keine Volkszugehörigkeiten ableiten, denn die genetischen Gruppen sind viel älter als die Völker der Bronze- und Eisenzeit. Die bronzezeitlichen Germanen wiesen zum größten Teil die Y-DNA I, R1a und R1b auf, wie Grabuntersuchungen zeigen. Die nordgermanischen Vikinger wiesen die gleiche genetische Zusammensetzung auf. Bei den südlichen Germanen fällt auf, daß die weiter im Westen mehr R1b trugen und die im Osten mehr R1a. Das ist heute noch so bei den sogenannten "Bio-Deutschen".
Das Judentum ist eine Religion, keine Ethnie; deswegen kann eine Genanalyse auch keine "jüdischen" Gene finden, denn so etwas gibt es nicht.
Die Wenden wurden früher Vandalen genannt, das wird in der Literatur mehrfach erwähnt, auch in der alten Polnischen Chronik; darin sehen sich die Polen als Nachkommen der Vandalen. Ich empfehle Ihnen zu diesem Thema das Buch "Der Slawen-Mythos".

#56   TanjaE-Mail05.03.2020 - 16:42
Hallo,ich habe vor einiger Zeit mit Ihnen geschrieben.
Habe mir nun einige Bücher von Ihnen gekauft und gelesen und mag sie sehr.
Ich finde es unfassbar mies,das Sie gemobbt werden.In vielen "Heiden" Foren ist mir das schon aufgefallen.Mir geht es ähnlich,und ich frage mich immer,was einer MASSE an Menschen so an einem einzelnen Menschen aufregen kann?Und wieso sich Gruppen berechtigt fühlen,wenn sie jemand nicht mögen den sie nicht einmal kennen derart abzuwerten.Wie diese Leute fremde Menschen in den Mittelpunkt stellen.Obwohl sie diese angeblich nicht gut fänden.Ich verteidige Sie manchmal.Denn ich finde es unfair zusammen auf einem Menschen herum zu hacken.Liebe Grüsse,Tanja
Kommentar:
Liebe Tanja, ja, leider brauchen manche Menschen immer ein Feindbild. Ich bin es, weil ich diesen Leuten widersprach und dem "pseudogermanischen Rollenspiel" klare Fakten entgegengestellt habe und dazu eben die Esoterik nicht weglasse.
Danke, daß Sie mich verteidigen.

Lichtgruß
Géza

#55   Peter HoffmannE-Mail30.10.2019 - 07:40
Tabelle der Götterentsprechungen

Hallo, m.E. bedarf es einer Korrektur. z.B.:
Für den römischen Gott JANUS gibt es in der griechischen - und soweit ich weiss auch keiner anderen - Mythologie entsprechenden Gott.
Freundlichen Gruss

#54   Buchholz HeinzE-Mail13.08.2019 - 13:41
Ich bin auf der Suche nach einer guten Textwiedergabe "Sittengesetz unserer Art". Vor einigen Tagen las ich erstmalig darüber und wäre dankbar für einen Hinweis.
Danke Heinz
Kommentar:
Sehr geehrter Herr Buchholz! Wir praktizieren das Alt-Heidentum unserer Vorfahren, kümmern uns also um die Sitten und Gesetze, die unsere Vorfahren auch einhielten. Ein "Sittengesetz unserer Art" gibt es da nicht; was Sie suchen muß irgendein moderner Text sein, von einer neoheidnischen oder völkischen Gemeinschaft. Wir haben das nicht und ich kann Ihnen daher nur raten, in derartigen Kreisen zu suchen.
Mit Lichtgruß
Géza v. Nahodyl Neményi

#53   david w.E-Mail23.01.2018 - 22:30
Lieber Allsherjargode
Vielen Dank für ihre wertvolle Arbeit und ihre
Bereitschaft ihr Wissen jederzeit zu Teilen
Ich bin froh die GGG gefunden zu haben,denn es
Gibt viele die den Namen Germanisch führen aber
Wenig damit zu tun haben.
Asenheil

#52   TempelE-Mail26.10.2016 - 09:10
Tempel und Tempelzoll...es ist Ihnen sicherlich klar, das die alten germanen keine Tempel hatten...
Kommentar:
Doch hatten sie. Für die Nordgermanen sehr gut - literarisch und archäologisch - bezeugt, genauso für die Wenden (Wandalen) und in Berlin grub der Archäologie Kiekebusch sogar die Pfostenlöcher eines Tempels aus der Bronzezeit aus.

#51   Snorri05.10.2016 - 22:25
Was ist eigentlich aus Jens Freese geworden ???
Kommentar:
Er ist noch aktiv.

#50   Gerwin von RicklingenE-Mail15.09.2016 - 08:09
Guten Morgen. Kann der Meinung über "Tamfana" nur beipflichten. Das Heiligtum lag aber nicht im Raum Lippe, sondern an der Weser. Heute befindet sich dort das Kloster Bursfelde.
Kommentar:
Das ist interessant, gibt es dazu eine Quelle oder wie kann man das untermauern?

#49   Wilfried UlrichE-MailHomepage29.08.2016 - 17:49
Moin,
Im Artikel "Tonkunst der Germanen" geht einiges mit den Bezeichnungen der Instrumente durcheinander ! Chrotta, Rotta, Lyra, Die abgebildete Cythara Teutonica ist keine Chrotta, sondern eine Lyra oder Leier. Eine Chrotta ist ein Instrument mit einem Steg, der mit einem Fuß auf der Decke und mit dem anderen Fuß durch ein Schalloch hindurch auf dem Boden steht. Eine Rotta oder Rotte ist ein Instrument, bei dem die Saiten parallel zur Decke des dreieckigen Kastens gespannt sind. Bei der Harfe "ziehen" die Saiten an der Decke. Bei Abb. 7 ist die Bezeichnung Chrotta richtig. Um 1750 herum wurde solch ein mittelalterliches Instrument noch in Irland gespielt.
Bei Abb. 5 kann man nicht von einem 8-förmigen Instrument sprechen, sondern von einem tropfenförmigen, mit rundem Kopf. Korpus und Kopf sind verschiedene Teile, die zu bezeichnen sind, auch wenn das Instrument aus einem dicken Brett herausgearbeitet wurde.
Auf Bild 6 sind keine Chrottas zu sehen, sondern Lyras.
Zu diesen alten Instrumenten empfehle ich : Hugo Steger, Die Rotte, Studien zu einem germanischen Musikinstrument im Mittelalter, Erlangen 1961 !
Mit freundlichem Gruß
Wilfried Ulrich
Kommentar:
Sehr geehrter Herr Ulrich,

vielen Dank für Ihren Beitrag, doch Sie irren. Was Sie als "Chrotta" beschreiben, ist eine Streichchrotta mit einseitig durchgehendem Steg, die erst in unserem Jahrhundert von Anthroposophen erfunden wurde. Die alte Chrotta hat 6 Saiten, einen Steg der nur auf der Oberseite steht und gerade ist, d. h. streichen kann man bestenfalls nur die äußeren Saiten. Ich beziehe mich auf die beiden Fundstücke im Berliner Museum sowie die zahllosen mittelalterlichen Abbildungen. Das erwähnte Buch kenne ich und auch dessen Quelle, wo ich schon vor Jahren eine Richtigstellung geschrieben hatte.
Mit Lichtgruß,
Géza v. Nahodyl Neményi

#48   Chris T.E-Mail24.03.2016 - 01:15
Sehr geehter Allsherjargode

ich bin wirkklich tief beeindruck von ihren Äußerungen bezüglich der jüngsten entwicklungen in unserer Gesellschaft. ich bin seid ca. 4 Jahren auf der Suche nach einer Glaubengemeinschaft im Germanischen-kontext und liebäugele schon seid längerem mit der GGG. Die Texte von Fahrenkrog und Co. aus den 20er Jahren sowie die Aufarbeitung dessen welches ihr bewerkstelligt habt eweckt in mir tiefste Anerkennung.

und das SIE! auch jetzt als einer der wenigen Glaubensführer in unserem Land den Anstand beweisen Dinge und Probleme anzusprechen.... Hut ab.

ich werde auch weiterhin ihre Publikationen verfolgen und wer weiss... vielleicht sieht man sich ja mal auf einem Blot.

Heil und Segen auf all euren Wegen.


ps.... der slawen mythos ist ein grandioses Buch. meine eigene Familie stammt zum Teil aus Masuren und meine mir Anvertraute ist Russischstämmig ,trotz alledem bestand für uns nie die frage ob wir Germanen seien oder nicht. danke für die Bestätigung ihrerseids.

#47   KelE-Mail12.03.2016 - 13:00
Sehr geehrter Herr & Allsherjargode Geza,

ich finde es toll, dass Sie versuchen, unsere alten Werte und Religion, wieder Leben zu lassen. Unsere Ahnen und Götter mögen dir beistehen.

Leider gibt es zu viele, die Ihr eigenes Ding machen wollen. Gibt es nicht die Möglichkeit einen "Grundpfeiler" zu setzten? Also eine Art "Grundbaustein", wo sich auch diese sogenannten Neoheiden daran halten können? Ich mein gelesen zu haben, dass es in verschiedenen Regionen zu Abweichungen der Riten kam? Wäre das nicht eine Idee?

Ich finde es einfach nur schade, weil wenn wir uns alle weiter bekriegen, wird das mit dem Heidentum sicher nichts.

Ich danke Ihnen für Ihre Arbeit und machen Sie bitte weiter!

Lieben Gruß
Kel.

Kommentar:
Hallo Kel,

danke für Ihren freundlichen Eintrag. Die "Grundbausteine" gibt es schon, verschiedene Internetforen richten sich danach, aber die Neoheiden lehnen das ab. Ich glaube, das Problem ist, daß dort Heidentum eher eine Modeerscheinung und Show ist, weniger echte Götterverehrung. So muß eben jeder das machen, was er will. Diese Vielfalt schadet uns ja nicht.

Lichtgruß
Geza v. Nemenyi

#46   jens adolfE-Mail09.01.2016 - 09:51
hallo Geza! ich habe diese Mobbing geschichte überflogen und muss dir sagen das ist normal. ich bin ja mit den Schenkern verbunden sage ich mal und da liefen über viele Jahre bis heute änliche Aktionen.. Ich habe das persönlich auch in etwas abgeschwächter Form erlebt. Grundsätzlich aber beharre ich bei allen Sachen um eine sachliche Diskusion und Darlegung des der Hintergründe. Und zumeist verkricht sich die "Ratte" dann sehr schnell wieder. Aber sei es drum.

#45   Tina03.01.2016 - 22:56
Hallo,

vielen Dank für die Bekanntgabe der Termine für die diesjährigen Festtage. Dabei musste ich leider feststellen, dass ein Wichtel wohl mit den Zahlen gespielt hat. Jedenfalls ist mir bisher noch kein 214. November bekannt. Es würde mich jedenfalls sehr freuen, wenn man diesen kleinen Patzer korrigieren könnte.
Des Weiteren wollte ich lediglich noch mitteilen, dass die Neuigkeiten-Seite durchaus mal mehr Neues vertragen könnte. Der dortige Link zur Petition führt zwar zu Selbiger, diese wurde aber bereits beendet.
Ansonsten muss ich sagen, dass mir die Seite ganz gut gefällt, sowohl vom optischen Erscheinungsbild her, als auch von der Informativität.

In diesem Sinne, schöne Grüße aus der Eifel
Tina
Kommentar:
Danke für den Hinweis, der Zahlendreher wurde entfernt. Die Petition ist zwar beendet, ist aber für unsere Argumentation für die Anerkennung des Heidentums noch wichtig, daher erscheint sie dort noch.

Grüße
Geza von Nemenyi

#44   Bruder HarE-Mail06.12.2015 - 06:00
Stetigkeit bringt Früchte, in dem Sinne Alaaf sal Fena

#43   Frank Niederbiermann08.08.2015 - 09:12
"Ich vertrete genau und allein die Überlieferung unserer Ahnen. Wenn Ihnen deren Äußerungen nicht gefallen, dann ist das nicht meine Schuld und Sie sollten sich überlegen, ob Sie beim Heidentum richtig sind. Es ist unser von allen akzeptiertes und gewolltes Konzept, das alte Heidentum ohne Veränderungen heute noch zu praktizieren und zu vertreten."

Interresant wie einfach etliche Fakten und Erkenntnisse unserer historischen & archäologischen Forschung über Bord geworfen werden! Sich hinzustellen und zu behaupten ein exaktes und vorallen nicht durch äußere, geschichtliche Einflüsse verändertes Heidentum zu praktizieren ist ignorant und jeweder Form kapriziös.
Aber Exoten wie ihrer einer brauchen halt eine Platform für ihr inneres Wohlbefinden. Und bevor sie nach Fakten und dergleichen fragen, das Internet und Bücher, aber nicht ihre selbstgedichteten Schundromane, sind ihre Freunde.

Frank Niederbiermann
Kommentar:
Wissenschaftler konzentrieren sich immer auf eine bestimmte Zeitspanne und Region, etwa das Heidentum der Vikinger von 700-1000. Meine Rekonstruktion hingegen bringt alle heidnischen Quellen der gesamten germanischen Region und aller Zeiten (von Tacitus bis zu den Sagas, Von Skandinavien bis zu den Alpengermanen) zusammen, denn es geht um authentische heidnische Rituale und Glaubensvorstellungen, nicht um die Erarbeitung eines bestimmten isolierten Abschnittes. Und "Romane" sind meine Ausarbeitungen sicher nicht.

Geza von Nemenyi

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